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Red-Baiting Konferenz 2011

In den Philippinen werden Menschenrechtler*innen systematisch in Form von „Red Baiting“ kriminalisiert. „Red-Baiting“ ist die strategische Diffamierung von politisch unliebsamen Akteuren als Kommunist*innen oder Anhänger*innen der kommunistischen Guerilla.

Seit 2011 beschäftigt sich IPON in den Philippinen mit diesem Thema und führte von 2011 bis 2013 jährlich Red-Baiting Konferenzen durch, die das Thema auf nationaler Ebene als eine Hauptursache der besorgniserregenden Menschenrechtssituation behandelte und einen Dialog zwischen staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren ermöglichte.

Beiträge von staatlichen Akteuren, der Zivilgesellschaft und Expert*innen aus dem Jahr 2011 sind als Audiofiles verfügbar!

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